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V(r) ist dabei das Wechselwirkungspotential der Teilchen, das als eine Funktion des Abstandes r der Teilchenzentren angesetzt wird.
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Die Bedeutung der beiden Koeffizienten a,b kann demnach anschaulich so zusammengefaßt werden:
anstelle von V.
anstelle von p.
(In der Praxis bestimmt man jedoch a,b nicht z.B. über das Eigenvolumen der Teilchen, sondern aus einem Fit der experimentell bestimmten Zustandsgleichung an die VdW-Gleichung)
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