Die Thermodynamik und die Statistische Physik betrachten makroskopische Systeme mit sehr vielen (mikroskopischen) Freiheitsgraden.
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| Gase
| Flüssigkeiten
| Festkörper
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| Magnetische Systeme
| Systeme aus mehreren Bestandteilen
| Strahlungsfeld
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Zur Bezeichnungsweise:
In der Thermodynamik werden zur Beschreibung eines Systems makroskopische Größen verwendet, die als Mittelwerte von mikroskopisch definierten Größen aufzufassen sind oder - wie die Entropie - nur für makroskopische Systeme definiert werden können. Beispiele thermodynamischer Größen: Druck p, Volumen V, Energie E, Temperatur T, Entropie S, Stoffmenge N, chemisches Potential
, Magnetisierung, spezifische Wärme, ...
, ...
Einige Größen lassen sich direkt aus mechanischen/mikroskopisch definierten Größen ableiten (E, V, N, ...), andere sind nur für makroskopische Systeme definiert (S, T, p, ...).
Ein abgeschlossenes System befindet sich im thermodynamischen Gleichgewicht, wenn sich die thermodynamischen Größen zeitlich nicht ändern.
Mikroskopisch finden auch im thermodynamischen GGW Veränderungen statt.
"Nullter Hauptsatz": Wenn System A sich im thermodynamischen GGW mit B befindet, und B im GGW mit C ist, so sind auch A und C miteinander im GGW.
[Weiter] Die Hauptsätze der Thermodynamik